Zürcher Shopping Guide
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Kriterien zum Zürcher Shopping Guide |
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Hinter dem Stadtplan steht das freiwillige Engagement der EvB-Regionalgruppe Zürich |
Modebewusst und nachhaltig

Generelle Antworten auf diese Fragen können wir nicht geben. Wir versuchen aber, dank mehr Transparenz über die Modeszene zu bewusstem Konsum anzuregen. Der Zürcher Shopping Guide enthält die Verkaufspunkte von Modeketten, von bestimmten Label-Angeboten und Design-Kollektionen oder einzelnen Artikeln, die den folgenden Kriterien entsprechen. Die Angebote in Zürich sind beispielhaft für die ethisch-ökologische Auswahl im übrigen Schweizer Markt.
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Bio = Biologisch zertifiziert
Fairtrade = Fair gehandelte Rohstoffe
Sozial = Gerechte Arbeitsbedingungen
Lokal = Alles Made in Switzerland
Secondhand = Zweimal mit Freude getragen
Fairtrade = Fair gehandelte Rohstoffe
Sozial = Gerechte Arbeitsbedingungen
Lokal = Alles Made in Switzerland
Secondhand = Zweimal mit Freude getragen
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Wo Ressourcenverschwendung verhindert werden kann, sollten wir dies tun. Deshalb wurden Gebrauchtkleider als fünfte Kategorie in den Zürcher Shopping Guide aufgenommen.
Die oben aufgeführten fünf Kriterien beziehen sich auf die folgenden Angebote:
Im Statdplan selbst wird dies durch das ausgefüllte Symbole vermerkt, dass sich der Eintrag auf das gesamte Angebot dieses Geschäftes bezieht. Oft führen die Geschäfte nur gewisse Kollektionen oder gar nur einzelne Artikel, welche dem eingetragenen Kriterium entsprechen. Es ist sinnvoll, sich direkt an das Verkaufspersonal zu wenden und nach den erwähnten Label zu fregen. Dadurch findet gleichzeitig die gewünschte Sensibilisierung bei den Modefirmen statt.
Die Modewelt ändert sich täglich. Es muss deshalb mit veränderten Angeboten gerechnet werden können. Doch nachhaltiges Wachstum und und gerechte Arbeitsbeziehungen sind auf faire und konstante Geschäftsbeziehungen angewiesen. Dort wo das Bio-T-Shirt nur eine Eintagesfliege war (wo mögilch für eine bestimmte Imagekampagne), dort muss an der Seriosität der Firma gezweifelt werden.
Die oben aufgeführten fünf Kriterien beziehen sich auf die folgenden Angebote:
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Im Statdplan selbst wird dies durch das ausgefüllte Symbole vermerkt, dass sich der Eintrag auf das gesamte Angebot dieses Geschäftes bezieht. Oft führen die Geschäfte nur gewisse Kollektionen oder gar nur einzelne Artikel, welche dem eingetragenen Kriterium entsprechen. Es ist sinnvoll, sich direkt an das Verkaufspersonal zu wenden und nach den erwähnten Label zu fregen. Dadurch findet gleichzeitig die gewünschte Sensibilisierung bei den Modefirmen statt.
Die Modewelt ändert sich täglich. Es muss deshalb mit veränderten Angeboten gerechnet werden können. Doch nachhaltiges Wachstum und und gerechte Arbeitsbeziehungen sind auf faire und konstante Geschäftsbeziehungen angewiesen. Dort wo das Bio-T-Shirt nur eine Eintagesfliege war (wo mögilch für eine bestimmte Imagekampagne), dort muss an der Seriosität der Firma gezweifelt werden.
Bitte keine Feigenblätter
Falls Sie den Eindruck erhalten, dass die paar wenigen öko-fairen Artikel bei einem bestimmten Grossanbieter nur als Feigenblatt dienen, dann wird der Ethik-Trend oder der Ökoboom von diesem Anbieter nur als PR-Instrument missbraucht. Das schadet dem fairen Handel. Dieses Problem sollte den Anbietern beim Einkauf eines sozialverträglichen Artikels kommuniziert werden. Teilen Sie ihnen beispielsweise mit, dass sie ausschliesslich die Bio- oder Fairtrade-Artikel kaufen, solange das Unternehmen diese aggressive Werbe-Strategie verfolge und damit den Konsumierenden leere Versprechungen mache.Die Modesezene in Zürich lässt auf die Angebote in anderen Landesteilen schliessen. Einige der Anbieter sind auch in den anderen Schweizer Städte präsent. Kritische Konsumenten und Konsumentinnen erhalten damit eine Antwort auf ihre Frage nach ethisch-ökologischer Mode. Ein weiter Weg ist es jedoch noch, bis die Arbeitsbedingungen für die rund 30 Millionen Menschen in den Textilfabriken weltweit tatsächlich verbessert sind. Ihre Grundrechte werden noch vielerorts systematisch missachtet. Deshalb braucht es neben dem bewussten Kaufentscheid auch Ihre aktive Unterstützung für die Clean Clothes Campaign (CCC). Schreiben Sie beispielsweise einen Beschwerdebrief an ihr bevorzugtes Modegeschäft. Auf der EvB-Homepage finden Sie dazu eine Anleitung.
| Mode bewusst - Zürcher Shopping Guide der EvB (Stadtplan) (4.9 MB) |


