Triumph: Entlassungen
Kreativer Protest mit eigener Unterwäschelinie (10.03.11)
Besuch im Unterwäscheladen: Ein Triumph-Schwimmanzug wird hierzulande zu einem halben bis ganzen Monatslohn einer Näherin verkauft, vom Verkaufspreis eines BHs geht nur ein Bruchteil an die Arbeiterin.
Die ganze Ungerechtigkeit der globalen Bekleidungsindustrie wird vor den Triumph-Verkaufsständern in der Schweiz überdeutlich. Die entlassenen Triumph-ArbeiterInnen lassen sich jedoch nicht unterkriegen. Nach wochenlangen Protesten in Thailand beschlossen sie Ende 2009, ihre eigene Protestunterwäsche zu kreieren. Mittlerweile verfügen sie über mehrere Nähmaschinen und können täglich rund 200 Panties produzieren. Im Februar 2010 wurden in rekordschnelle über die EvB 2000 Stück dieser Protestunterhosen als Solidaritätsaktion verkauft.
Die ganze Ungerechtigkeit der globalen Bekleidungsindustrie wird vor den Triumph-Verkaufsständern in der Schweiz überdeutlich. Die entlassenen Triumph-ArbeiterInnen lassen sich jedoch nicht unterkriegen. Nach wochenlangen Protesten in Thailand beschlossen sie Ende 2009, ihre eigene Protestunterwäsche zu kreieren. Mittlerweile verfügen sie über mehrere Nähmaschinen und können täglich rund 200 Panties produzieren. Im Februar 2010 wurden in rekordschnelle über die EvB 2000 Stück dieser Protestunterhosen als Solidaritätsaktion verkauft.




