Was tun?
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Seit Juli 2007 schüttelt die vom US-Immobilienmarkt ausgehende Krise den Finanzsektor in Schüben durch.

Inzwischen wird auch die Realwirtschaft ausgebremst. Die anfängliche Hoffnung, dass die Schwellenländer (vor allem Indien und China) mit Ihrem Wachstum die Dynamik der Weltwirtschaft erhalten könnten, ist verflogen. Stattdessen droht durch die Reaktion der US-Zentralbank in Kombination mit den hohen Energiepreisen die Rückkehr der totgeglaubten Inflation in ihrer bösartigsten Form: Als Stagflation.

Um die Fehlentwicklungen der letzten 25 Jahre zu korrigieren – die Dominanz des Finanzsektors über die produzierende Realwirtschaft, die mit einer Konzentration von Einkommen und Vermögen bei Wenigen einherging – bräuchte es weitgehende Reformen und neue globale Institutionen. Die folgenden Vorschläge beschränken sich auf mittelfristig in der Schweiz machbare Reformen. Sie zielen darauf ab, die Krisenresistenz des Finanzsektors und vor allem der exponierten Grossbanken zu erhöhen.

Die Vorschläge betreffen die Themen






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