Fair-Pay Kampagne 2002
Wir sind keine Maschinen: Nike und adidas ArbeiterInnen in Indonesien (28.05.02)
Wir sind keine Maschinen: Nike und adidas ArbeiterInnen in Indonesien
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Nike- und Adidas-ArbeiterInnen in Indonesien, die sich gewerkschaftlich organisieren wollen, befürchten die Entlassung, Gefängnis und Repressionen. Rakhmat Suryadi ist einer von den 24'000 Beschäftigten von Nikomas Gemilang, wo für Nike und Adidas Sportschuhe produziert werden. Am 21 März 2001 wurde er beim verlassen der Fabrik von unbekannten Männern verprügelt. Er erlitt zahlreiche Wunden am Kopf und an den Beinen. Er lag darauf eine Woche lang im Spital und konnte einen Monat nicht arbeiten. Unklar sind nach wie vor die Auftraggeber der Tat. Der Vorfall geschah einen Monat nach dem Suryadi in einer lokalen Zeitung Aussagen über die Arbeitsbedingungen bei Nike-Produzenten machte.
| We are not maschines: Nike and adidas workers in Indonesia (0.58 MB) |
Studie von Tim Connor, im Auftrag von Clean Clothes Campaign, Global Exchange, Maquila Solidarity Network, Oxfam.
Arbeiterin aus Bericht "We are not maschines"

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Eingang zur "freien" Exportproduktionszone aus Bericht "We are not maschines"

Das deutsche Südwind Institut hat für die CCC einige Fabriken der Textil-Multis in Indonesien besucht: Ingeborg Wick (55) berichtet: "Überall war Stacheldraht, standen Wachtürme. Die Fabrik in Indonesien, wo Adidas produzieren lässt, sieht aus wie ein KZ."
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Das junge Paar blickt voller Sorgen in die Zukunft

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