Aktien- und Obligationenfonds
Der Schweizer Markt für nachhaltige Aktien und Obligationen
Nachhaltige Anlagen boomen in der Schweiz. Im Jahr 2007 haben Geldanlagen, bei denen ökologische, soziale und ethische Kriterien eine Rolle spielen, um 67% auf 30 Milliarden Franken zugenommen. Solche Anlagen wuchsen damit sehr viel schneller als der gesamte Fondsmarkt in der Schweiz, der 2006 "nur" um 10,5% zulegte und im Jahr 2007 sogar um 1% abnahm. Allerdings umfasst dieser insgesamt über 600 Milliarden Franken, die nachhaltigen Anlagen fristen mit einem Volumen von knapp 5% davon also weiterhin ein Nischendasein.
Etwa 53% der nachhaltigen Anlagen stammt von Privatanlegerinnen und -anlegern, der kleinere Rest entfällt auf institutionelle Anleger wie Pensionskassen. Der grösste einzelne nachhaltige Anleger ist der Ausgleichsfonds der AHV, wo 2006 etwa 1,5 Milliarden Franken nachhaltig angelegt wurden.
Nachhaltig investiert wurde im Jahr 2007 vor allem in Aktien (83%), gefolgt von Obligationen (11%). Für Privatanlegerinnen und -anleger sind nachhaltige Fonds volumenmässig die wichtigste nachhaltige Anlagemöglichkeit.
Der Markt für nachhaltige Aktien und Obligationen in Europa
Auch im europäischen Kontext legten nachhaltige Anlagen in den letzten Jahren stark zu: Das Marktvolumen der sog. «Sustainable and Responsible Investments» SRI (nachhaltige und verantwortungsvolle Investitionen) verdoppelte sich in Europa zwischen 2005 und 2007, wobei die grössten Zuwachsraten in Deutschland, in den Niederlanden, in Frankreich und in der Schweiz erzielt wurden. Die grössten Märkte für nachhaltige Anlagen waren im Jahr 2007 Grossbritannien und die Niederlande.
2007 betrug der Anteil sozial und ökologisch nachhaltig verwalteter Vermögen an der gesamten Vermögensverwaltungsindustrie in Europa 17,5 Prozent.
Nachhaltige Anlagen boomen in der Schweiz. Im Jahr 2007 haben Geldanlagen, bei denen ökologische, soziale und ethische Kriterien eine Rolle spielen, um 67% auf 30 Milliarden Franken zugenommen. Solche Anlagen wuchsen damit sehr viel schneller als der gesamte Fondsmarkt in der Schweiz, der 2006 "nur" um 10,5% zulegte und im Jahr 2007 sogar um 1% abnahm. Allerdings umfasst dieser insgesamt über 600 Milliarden Franken, die nachhaltigen Anlagen fristen mit einem Volumen von knapp 5% davon also weiterhin ein Nischendasein.
Etwa 53% der nachhaltigen Anlagen stammt von Privatanlegerinnen und -anlegern, der kleinere Rest entfällt auf institutionelle Anleger wie Pensionskassen. Der grösste einzelne nachhaltige Anleger ist der Ausgleichsfonds der AHV, wo 2006 etwa 1,5 Milliarden Franken nachhaltig angelegt wurden.
Nachhaltig investiert wurde im Jahr 2007 vor allem in Aktien (83%), gefolgt von Obligationen (11%). Für Privatanlegerinnen und -anleger sind nachhaltige Fonds volumenmässig die wichtigste nachhaltige Anlagemöglichkeit.
Der Markt für nachhaltige Aktien und Obligationen in Europa
Auch im europäischen Kontext legten nachhaltige Anlagen in den letzten Jahren stark zu: Das Marktvolumen der sog. «Sustainable and Responsible Investments» SRI (nachhaltige und verantwortungsvolle Investitionen) verdoppelte sich in Europa zwischen 2005 und 2007, wobei die grössten Zuwachsraten in Deutschland, in den Niederlanden, in Frankreich und in der Schweiz erzielt wurden. Die grössten Märkte für nachhaltige Anlagen waren im Jahr 2007 Grossbritannien und die Niederlande.
2007 betrug der Anteil sozial und ökologisch nachhaltig verwalteter Vermögen an der gesamten Vermögensverwaltungsindustrie in Europa 17,5 Prozent.
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Zur Geschichte der nachhaltigen Anlagefonds
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Die Rendite von nachhaltigen Fonds
Wie unterscheiden sich nachhaltige Fonds?
Derivate in Fonds
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