Agrotreibstoffe

flickr, agifro
Treibstoffe aus Pflanzen, sogenannte Agrotreibstoffe, erleben derzeit einen beispiellosen Boom.
Doch die vermeintliche Lösung für unsere Klima- und Energieprobleme entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als Mogelpackung. Steigende Lebensmittelpreise, welche Millionen von Menschen in den Hunger treiben, sowie vielfältige Umweltprobleme sind nämlich die Folge der industriellen Agrotreibstoffproduktion.
Profiteure des Booms sind einzelne Agrokonzerne, welche in den letzten Jahren satte Gewinne einstrichen. Wo unser Anspruch auf uneingeschränkte Mobilität solche Konsequenzen hat, ist breiter Widerstand nötig. Ausführliche Informationen finden Sie in unserer Dokumentation «Bis zum letzten Tropfen – Wie Agrotreibstoffe den Kampf um Ressourcen verschärfen» die Sie online bestellen können.
Am 23.04.2010 haben 21 Schweizer Organisationen eine Petition lanciert gegen Agrotreibstoffe, die zu Hunger und Vertreibung führen. Kein ganzes Jahr später konnte die NGO-Koalition der Bundeskanzlei fast 62'000 Unterschriften übergeben.
09.12.10 Neuigkeiten aus dem Parlament Doch die vermeintliche Lösung für unsere Klima- und Energieprobleme entpuppt sich bei genauerem Hinschauen als Mogelpackung. Steigende Lebensmittelpreise, welche Millionen von Menschen in den Hunger treiben, sowie vielfältige Umweltprobleme sind nämlich die Folge der industriellen Agrotreibstoffproduktion.
Profiteure des Booms sind einzelne Agrokonzerne, welche in den letzten Jahren satte Gewinne einstrichen. Wo unser Anspruch auf uneingeschränkte Mobilität solche Konsequenzen hat, ist breiter Widerstand nötig. Ausführliche Informationen finden Sie in unserer Dokumentation «Bis zum letzten Tropfen – Wie Agrotreibstoffe den Kampf um Ressourcen verschärfen» die Sie online bestellen können.
Keine Agrotreibstoffe, die zu Hunger und Vertreibung führen
Sozial und ökologisch problematische Agrotreibstoffe sollen in Zukunft generell nicht zugelassen werden. Hierzu müssen Zulassungkriterien definiert werden, welche dies sicherstellen. In die Kriterien müssen dabei insbesondere die Ernährungssicherung in den Herkunftsländern sowie indirekte Verdrängungseffekte einbezogen werden.Am 23.04.2010 haben 21 Schweizer Organisationen eine Petition lanciert gegen Agrotreibstoffe, die zu Hunger und Vertreibung führen. Kein ganzes Jahr später konnte die NGO-Koalition der Bundeskanzlei fast 62'000 Unterschriften übergeben.



